Demos, Vorträge usw. von anderen Veranstaltern

Kino / Filmgespräch:
The Encampments 

Dokumentarfilm über die Gaza-Solidaritäts-Camps an der Columbia University und anderen Unis

OV mit Filmgespräch

Mehr Infos: https://neokinos.de/film/the-encampments

Zeit: Montag 19.1.2026, 18:30 Uhr

Ort: Monopol Kino, Schleißheimer Str. 127, München


Kino / Filmgespräch:
Die Stimme von Hind Rajab 

OmU mit Filmgespräch

mit der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe & Amnesty Frauengruppe München

Mehr Infos: https://neokinos.de/specials/sondervorstellungen?icc2d_dates=2026-01-29

Zeit: Donnerstag 29.1.2026, 19:45 Uhr

Ort: Rio Filmpalast München

Zeit zu reden: Sanktionen und Boykott – als Mittel von Politik und Zivilgesellschaft 

Eine kritische Diskussion über gewaltfreie Formen von Druck und Widerstand in Zeiten des Krieges

mit Deborah Feldman, Dr. Shir Hever, Khaled El Mahmoud, Prof. Dr. Isabel Feichtner, Kristin Helberg

(Präsenz und Live-Stream)

Mehr Infos: https://friedenskonferenz.info/sanktionen-und-boykott-als-mittel-von-politik-und-zivilgesellschaft/

Zeit: Samstag, 14.2.2026, 19-22 Uhr

Ort: Salesianum, St. Wolfgangsplatz 11, München

Ebenfalls interessant

Initiative RÄUME ÖFFNEN

für demokratischen Dialog,
Einbeziehen von Personen aus den verschiedenen Konfliktparteien
und gerechten und anhaltenden Frieden im Nahen Osten

Mehr hier.


Nov.
30

Yanis Varoufakis über den anhaltenden Völkermord in Gaza durch den Staat Israel

In einem aufschlussreichen Video analysiert Yanis Varoufakis ausführlich die anhaltende humanitäre Krise im Gazastreifen und die allgemeine Lage in Palästina. Varoufakis beschreibt den anhaltenden Völkermord im Gazastreifen in Verbindung mit Israels Aktionen in Ost-Jerusalem und im Westjordanland. Seine Analyse fordert zum Nachdenken über die globale Reaktion auf diese Ereignisse und die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft auf.

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=6kEI9iPn_Uw

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Okt.
26

Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus: Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion. Eine Alternative zur Arbeitsdefinition Antisemitismus der IHRA? Wie lässt sich Antisemitismus von einer Kritik an der israelischen Regierung unterscheiden?

Was ist unter Antisemitismus genau zu verstehen? Vielen ist die Arbeitsdefinition Antisemitismus der Internationalen Allianz zum Holocaust-Gedenken (IHRA), auf die sich mehrere Staaten verständigt haben, unbekannt. Zu Auseinandersetzungen und Kritik hat auch ihre in einigen Fällen politisch motivierte Anwendung geführt, weshalb medico seinerzeit gemeinsam mit der Rosa Luxemburg Stiftung ein Gutachten zur umstrittenen IHRA-Definition in Auftrag gab. Auch weitgehend unbekannt ist die von zahlreichen Wissenschaftler:innen entwickelte und unterzeichnete „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ (JDA), die als eine Antwort auf die IHRA-Definition formuliert wurde. Es geht bei der Podiumsdiskussion auch um die Frage, wie sich Antisemitismus von einer Kritik an der israelischen Regierung unterscheiden lässt.


Mit:

Prof. Dr. Aleida Assmann | JDA (Mitglied der Steuerungsgruppe der JDA)
Dr. Joseph Croitoru | JDA (Unterzeichner der JDA)
Dr. Claudia Globisch | IHRA (Antisemitismus von links und rechts in Deutschland)
Sebastian Roloff MdB | IHRA (SPD, Bundestagsabgeordneter München)

Moderation: Dr. Peter Lintl, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

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Okt.
11

Dr. Muriel Asseburg: NAKBA - Flucht und Vertreibung der Palästinenserinnen und Palästinenser.

Die Geschichte Palästinas ist von Krieg, Vertreibung, Verlust und Exil und von einem fast hundertjährigen Befreiungskampf geprägt. In ihrem Vortrag geht die bekannte Nahost-Expertin Dr. Muriel Asseburg auf die “Nakba”, die Flucht und Vertreibung eines Großteils der ansässigen Palästinenserinnen und Palästinenser, und ihre Bedeutung für die Geschichte und Gegenwart des kleinen, zerstückelten Landes und des Volkes ohne Staat faktenreich ein.

Veranstalter: Palästina Forum München

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